Mittwoch, 30. April 2008

dahin, wo das Meer türkis ist

Esther ist arbeitslos. Ich auch. Es gibt nichts mehr zu tun ausser morgen in aller Herrgottsfrühe aufzustehen, das Taxi zum Flughafen zu nehmen und schon bald unter Palmen dem Nichtstun zu fröhnen. Juhui!

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

da möchte ich doch auch wieder mal...statt dessen bin ich vertieft in tiefe arbeiten vertieft. mit tiefer stimme also: neidisch! geniessts!

Anonym hat gesagt…

Der Esta-Tonga-Song gefällt mir gut. Er ist hitverdächtig. Man könnte ihn in A-Dur nehmen. Dom könnte den Refrain (siehe Kokosnüsse) lallen. Das wäre kurz und prägant, wie ein Innerschweizer Juchzger. Vielleicht können Simon Gaudenz oder dabu weiterhelfen, wenn letzterer nicht in ewiger Tiefe vertieft vertieft.