Habe heute beim Abbiegen auf die Autobahnausfahrt den Scheibenwischer anstelle des Blinkers betätigt.
Entweder reichen bei mir auch zwei Jahre nicht, um auf den Linksverkehr zu wechseln - oder ich bin reif für die Rückkehr...
Donnerstag, 24. Januar 2008
Samstag, 19. Januar 2008
wie es war.
laut. gestossen voll. heiss.
Neu entdeckt: Arcade Fire.
Aber erst mal der Reihe nach. Der Big Day Out wird mit grosser Kelle angerührt. Der findet hier in Auckland und dann später gleich noch in mehreren Städten Australiens statt. Die ersten Anzeichen für das grosse Ereignis hat Esther natürlich am Tag zuvor im Youth Hostel mitbekommen. Die Kiddies haben ihr die Türen eingerannt (also, symbolisch). Und sie war dankbar, dass sie heute, am Morgen danach, nicht die die Frühschicht hatte, denn das ist nicht lustig... Aber alle waren bestens drauf und wir auch und so haben wir uns mit dem Shuttlebus auf den Weg ins Mt Smart Stadium gemacht. Hier bedankt man sich beim Aussteigen ja immer beim Fahrer, und natürlich wieder, eine Busladung voll "Thank you driver!!!" Und dann ab ins Stadion, wo 6 Bühnen aufgestellt waren, Karussells, Markstände, Fressbuden, pipapo. Was gewöhungsbedürftig war, war das Alkoholregime. Man zeigt seinen Fahrausweis, kriegt ein Bändeli wenn man älter als 18 ist und kann dann in einer abgesperrten Zone Bier kaufen gehen (maximal 4 Flaschen pro Person), dass man dann auch dort trinken muss. Gut, es hat den Vorteil, dass am Ende tatsächlich keiner betrunken war, aber das war auch der einzige Vorteil. Dafür hatte es Dänische Waffeln mit Eiskrem, Schlagrahm und Schokososse! Und bei den Marktständen sind wir wieder auf dieses Ulk-Tshirt gestossen, dass ich irgendwie noch gut finde. Darauf sind zwei Schokoladeosterhasen, dem einen ist das Hinterteil abgebissen, dem anderen die Ohren. Und der eine sagt: "My butt hurts" und der andere antwortet "what?". Muahaha! Und einen Kühl-Tunnel hats, mit feinem Wassernieselregen, durch den man durchgehen kann. Und weil es ein Stadion ist, kann man sich auf den Tribünen niederlassen und dem Wahnsinn aus sicherer Entfernung zuschauen. Und Langos gabs, mit Knoblauch! Und natürlich jede Menge Leute zum Begaffen: Punk-Schmetterlinge, strahlende 17-jährige mit Bändeli, Hitzeopfer, vollgepiercte, zutätowierte, und alle in bester Laune (ausser das Hitzeopfer). Und die Bands? Es ist hart, nachmittags um zwei ohne Schatten ein Konzert durchzustehen. Aber wir waren eifrig und hörten überall ein wenig rein. Dr Octagon trat sogar im Schatten auf, in einem Zirkuszelt, das den passenden Namen 'Boiler Room' hatte. Und gegen Abend wurde es dann erträglich. Arcade Fire auf der grossen Bühne, dann Shihad ("We are Shihad and we are going to play some fucking hardcore!" Schrammel-schrammel-schrammel!!!), und endlich, Björk. Mit Posaunen und Trompeten, im grünen Gewand, mit klebrigen Fangfäden die aus ihren Händen fliegen wenn sie 'Hunter' singt und mit einem leisen "thank you" nach jedem Lied. Und dann, dann war die Zeit reif für Rage und der Mosh Pit tobte. Sie klangen wie damals, als wir noch jung waren (...), und während sie 'Bombtrack' anstimmten, schlichen wir auf leisen Sohlen davon...
Neu entdeckt: Arcade Fire.
Aber erst mal der Reihe nach. Der Big Day Out wird mit grosser Kelle angerührt. Der findet hier in Auckland und dann später gleich noch in mehreren Städten Australiens statt. Die ersten Anzeichen für das grosse Ereignis hat Esther natürlich am Tag zuvor im Youth Hostel mitbekommen. Die Kiddies haben ihr die Türen eingerannt (also, symbolisch). Und sie war dankbar, dass sie heute, am Morgen danach, nicht die die Frühschicht hatte, denn das ist nicht lustig... Aber alle waren bestens drauf und wir auch und so haben wir uns mit dem Shuttlebus auf den Weg ins Mt Smart Stadium gemacht. Hier bedankt man sich beim Aussteigen ja immer beim Fahrer, und natürlich wieder, eine Busladung voll "Thank you driver!!!" Und dann ab ins Stadion, wo 6 Bühnen aufgestellt waren, Karussells, Markstände, Fressbuden, pipapo. Was gewöhungsbedürftig war, war das Alkoholregime. Man zeigt seinen Fahrausweis, kriegt ein Bändeli wenn man älter als 18 ist und kann dann in einer abgesperrten Zone Bier kaufen gehen (maximal 4 Flaschen pro Person), dass man dann auch dort trinken muss. Gut, es hat den Vorteil, dass am Ende tatsächlich keiner betrunken war, aber das war auch der einzige Vorteil. Dafür hatte es Dänische Waffeln mit Eiskrem, Schlagrahm und Schokososse! Und bei den Marktständen sind wir wieder auf dieses Ulk-Tshirt gestossen, dass ich irgendwie noch gut finde. Darauf sind zwei Schokoladeosterhasen, dem einen ist das Hinterteil abgebissen, dem anderen die Ohren. Und der eine sagt: "My butt hurts" und der andere antwortet "what?". Muahaha! Und einen Kühl-Tunnel hats, mit feinem Wassernieselregen, durch den man durchgehen kann. Und weil es ein Stadion ist, kann man sich auf den Tribünen niederlassen und dem Wahnsinn aus sicherer Entfernung zuschauen. Und Langos gabs, mit Knoblauch! Und natürlich jede Menge Leute zum Begaffen: Punk-Schmetterlinge, strahlende 17-jährige mit Bändeli, Hitzeopfer, vollgepiercte, zutätowierte, und alle in bester Laune (ausser das Hitzeopfer). Und die Bands? Es ist hart, nachmittags um zwei ohne Schatten ein Konzert durchzustehen. Aber wir waren eifrig und hörten überall ein wenig rein. Dr Octagon trat sogar im Schatten auf, in einem Zirkuszelt, das den passenden Namen 'Boiler Room' hatte. Und gegen Abend wurde es dann erträglich. Arcade Fire auf der grossen Bühne, dann Shihad ("We are Shihad and we are going to play some fucking hardcore!" Schrammel-schrammel-schrammel!!!), und endlich, Björk. Mit Posaunen und Trompeten, im grünen Gewand, mit klebrigen Fangfäden die aus ihren Händen fliegen wenn sie 'Hunter' singt und mit einem leisen "thank you" nach jedem Lied. Und dann, dann war die Zeit reif für Rage und der Mosh Pit tobte. Sie klangen wie damals, als wir noch jung waren (...), und während sie 'Bombtrack' anstimmten, schlichen wir auf leisen Sohlen davon...
Freitag, 18. Januar 2008
heute auf dem Programm
Rage Against the Machine, Arcade Fire, Carl Cox, LCD Soundsystem, Krafty Kuts and MC Dynamite, UNKLE, Dizzee Rascal, Enter Shikari, Cut Off Your Hands, Katchafire, Shihad, Young Sid, Motocade, Brand New, Shy Child, Die! Die! Die!, Dr Octagon with Kutmasta Kurt, Scribe,
Dam Native, Collapsing Cities, Supergroove, Tiki Taane, Pluto, Björk, Grinspoon, Paul Kelly, Hilltop Hoods, Billy Bragg, Spoon, Kate Nash, Battles, The Clean, The Phoenix Foundation, SJD,
Antagonist, White Birds and Lemons, Anti-Flag, Operator Please, The Nightwatchman (Tom Morello acoustic), Aceyalone, Opshop, Bleeders, The Checks, Havoc, Liam Finn
Heute ist der Big Day Out und wir gehen hin. Morgen oder so erzähle ich Euch dann wie es war!
Dam Native, Collapsing Cities, Supergroove, Tiki Taane, Pluto, Björk, Grinspoon, Paul Kelly, Hilltop Hoods, Billy Bragg, Spoon, Kate Nash, Battles, The Clean, The Phoenix Foundation, SJD,
Antagonist, White Birds and Lemons, Anti-Flag, Operator Please, The Nightwatchman (Tom Morello acoustic), Aceyalone, Opshop, Bleeders, The Checks, Havoc, Liam Finn
Heute ist der Big Day Out und wir gehen hin. Morgen oder so erzähle ich Euch dann wie es war!
Mittwoch, 16. Januar 2008
Kolonialwaren
Dabei brühen wir diesen Tee hier auf, mit Exotischen Früchten wie zum Beispiel Oranschen, Hagebutten und Himbeeren (...?).
Ober: Darf ich mal die Bestellung aufnehmen...
Kempe: Ein Bier...
Ober: Also, wieviel Bier?
Dr. Schnoor: Ein Pils...
Ober: Zwei Bier...
Müller: Ein Cola...
Meier-Grabenhorst: Mir bitte einen Hagebuttentee...
Paul: Einen normalen Tee...
Ober: Mit Milch oder Zitrone?
Paul: Milch
Der Ober wendet sich zum Gehen...
Frau Westphal: Entschuldigen Sie... für mich ein Viertel trockenen Roten...
Ober: Einen trockenen Roten...
Der Ober wendet sich wieder zum Gehen.
Paul: Ach, und eine Schlemmerschnitte...
Ober (im Gehen): Eine Schlemmer...
Müller: Herr Winkelmann, Sie haben heute den Vorsitz!
Paul: Ach was?
Dienstag, 15. Januar 2008
Sonntag, 13. Januar 2008
Gewagt, gewagt!
Samstag, 12. Januar 2008
Sommer
...wenn ich die Kamera hier hätte, dann würde ich Euch ein Foto von den Erdbeeren zeigen, die ich gerade unter den Schlagrahm hebe.
Aber die Kamera ist bei Esther in Dunedin. Und am Montag ist Esther wieder da! Beinahe passend läuft deshalb hier auch gerade "This time tomorrow" von The Kinks. Und wer das gerne hören möchte, der soll ins Kino gehen und The Darjeeling Ltd schauen gehen. Ganz grosses Kino!
Aber die Kamera ist bei Esther in Dunedin. Und am Montag ist Esther wieder da! Beinahe passend läuft deshalb hier auch gerade "This time tomorrow" von The Kinks. Und wer das gerne hören möchte, der soll ins Kino gehen und The Darjeeling Ltd schauen gehen. Ganz grosses Kino!
Freitag, 11. Januar 2008
Niiiiiiiemals! Versprochen?
Neuseeland dies, Neuseeland das, alles super hier, Touristenmekka, Natur pur, Delfine noch und nöcher, Bungy hoch und höcher, alles prima, Friede, Freude, Eierkuchen.
Könnte man meinen.
Doch dem ist nicht so. Oh nein meine lieben Freunde! Denn der ahnungslose Tourist ahnt ja nicht, was ihm passieren kann wenn er Taupo gen Osten verlässt und Richtung Rotorua fährt. Zwei ist die Anzahl der Gefahren, die da auf ihn Warten. Es sind dies: der Prawn Park und (um ein vielfaches schlimmer) Taupo Puzzleworld. Ich verlinke Euch noch nicht dahin, denn das wäre zu gefährlich. Erst muss ich Euch mental darauf vorbereiten: Also, der Prawn Park ist eine Crevettenzucht. Und weil man da ja locker ein paar Planken drüberlegen kann haben sie mir nichts dir nichts einen Erlebnispark daraus gemacht. Da kann man dann Crevettenbabies füttern (hallo!? geht's noch!?) und irgendwie, ach, was weiss ich, ich war ja noch nie da. Der Brüller ist natürlich "Shawn the Prawn", Euer aller Lieblingsmaskottchen und "Killer Golf", wo man Golfbälle in den Crevettenteichen versenken kann... A fascinating day of challenge and adventure for everyone! Aber sicher doch. Abenteuer mit Crevetten. Ich mach mir gleich in die Hosen hier. Die Webseite können wir übrigens durchgehen lassen.
Soweit so gut. Aber die Nachbarn haben sich gedacht: "Guck mal, denen laufen die Touris ja die Bude ein! Mannomann, hätte wir doch nur auch so tolle Crevetten hier, dann könnten wir das auch machen. Wir haben nur dieses Haus mit Garten, schön doof. Reich mal die Flasche rüber." Und nach einer durchzechten Nacht war Taupo Puzzle World geboren. Eine Rolle Teichplastik, ein paar Holzpfosten, das ganze zusammentackern und schon steht das grösste Freilichtlabyrinth von ähm, der näheren Umgebung. Dann noch schnell die olle Eisenbahn von Opa hingeknallt, ein paar ferngesteuerte Boote und Puzzle World stand. Der Kicker ist natürlich das Digi-Schlagzeugset auf dem man rumdreschen kann, ganz toll! Und alles zu Preisen, da wird jedes Rotlichtmilieu rot. Es fehlte nur noch der Auftritt im Web, und den haben sie ganz toll hingekriegt. Frames (mit grauen Umfassungen!), Times New Roman wohin das Auge blickt und im Titel steht immer noch "New Page 1". Dies alles und noch viel mehr. Alleine die Homepage, da läuft einem das Wasser in den Augen zusammen!
Mein Bruder und ich haben gedrängelt und gebettelt. Aber Esther blieb hart, wir fuhren ohne Halt vorbei.
Könnte man meinen.
Soweit so gut. Aber die Nachbarn haben sich gedacht: "Guck mal, denen laufen die Touris ja die Bude ein! Mannomann, hätte wir doch nur auch so tolle Crevetten hier, dann könnten wir das auch machen. Wir haben nur dieses Haus mit Garten, schön doof. Reich mal die Flasche rüber." Und nach einer durchzechten Nacht war Taupo Puzzle World geboren. Eine Rolle Teichplastik, ein paar Holzpfosten, das ganze zusammentackern und schon steht das grösste Freilichtlabyrinth von ähm, der näheren Umgebung. Dann noch schnell die olle Eisenbahn von Opa hingeknallt, ein paar ferngesteuerte Boote und Puzzle World stand. Der Kicker ist natürlich das Digi-Schlagzeugset auf dem man rumdreschen kann, ganz toll! Und alles zu Preisen, da wird jedes Rotlichtmilieu rot. Es fehlte nur noch der Auftritt im Web, und den haben sie ganz toll hingekriegt. Frames (mit grauen Umfassungen!), Times New Roman wohin das Auge blickt und im Titel steht immer noch "New Page 1". Dies alles und noch viel mehr. Alleine die Homepage, da läuft einem das Wasser in den Augen zusammen!Mein Bruder und ich haben gedrängelt und gebettelt. Aber Esther blieb hart, wir fuhren ohne Halt vorbei.
Donnerstag, 10. Januar 2008
Frühstück
Mittwoch, 9. Januar 2008
Gerüstet für die Heimkehr
Dienstag, 8. Januar 2008
Clitarchus hookeri
...ist im Fall nichts Unanständiges, auch wenn Jenna neben mir gerade recht entsetzt reagiert hat als ich ihre Reaktion auf diesen Namen getestet habe. Eigentlich ist es was ganz liebes, ein Stick Insect nämlich. Als ich Baschi erzählt habe, dass es die in Neuseeland gibt, da war er ganz angetan davon und ich konnte ihn kaum mehr von den Manukabäumen losreissen, weil dort sollen sie sich an den Blättern gütlich tun. Also haben wir beide auf Rangitoto die Bäume abgeklappert und nach einem Insekt gesucht, von dem wir weder wussten wie es genau aussieht, wie gross es ist, ob es sich bewegt, noch ob die zur Zeit überhaupt am weiden sind, etc. Aber unsere Suche war von Erfolg gekrönt, und stolz können wir Euch Beweismaterial liefern:
Achtet Euch auf die Schaukelbewegung des Insekts am Ende des Films. Das macht es, damit Vögel meinen es sei nur ein Zweig, der sich im Wind bewegt.
Achtet Euch auf die Schaukelbewegung des Insekts am Ende des Films. Das macht es, damit Vögel meinen es sei nur ein Zweig, der sich im Wind bewegt.
Montag, 7. Januar 2008
Kitsch
Sonntag, 6. Januar 2008
von Pinguinen und Schmetterlingen
Samstag, 5. Januar 2008
Taieri Gorge Railway
Ein Teil der Bahnlinie, die einst von Dunedin bis nach Clyde führte, den gibt es noch. Der geht von Pukerangi nach Dunedin und trägt den stolzen Namen "Taieri Gorge Railway". Offensichtlich lässt das das Herz eines jeden Zugfetischisten höher schlagen und zudem ist es auch heute noch ein schnelle und ökonomische Art, nach dem
Freitag, 4. Januar 2008
Otago Central Rail Trail
Von Clyde sind wir über Lauder und Waipiata nach Middlemarch geradelt. Keinen einzigen Platten hatten wir und der einzige Zwischenfall war, dass ich Esther die Pedale ins Schienbein gerammt hatte, als mir noch nicht klar war, dass sich eben alle vier Pedale drehen, wenn ich sie mir vorne zurechtlege. Ups.
Am letzten Tag dann gabs sogar noch ein wenig Eisenbahn. Aber das ist ein andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.
Donnerstag, 3. Januar 2008
Happy New Year!
Why did the hedgehog cross the road? To see his flatmates...Jetzt bin ich wieder daheim in Auckland, es ist deutlich wärmer hier, schliesslich sind es auch 1000 km bis nach Dunedin runter, das merkt man schon. Die Wohnung steht noch und das Internet ist mir wieder wohlgesonnen. Gerade recht, um Euch von der steilsten Strasse der Welt zu erzählen. Die heisst Baldwin Street, ist in einem Vorort von Dunedin und ist wirklich sausteil. Brutal. 35° sollen es sein, das ist massiv! Ich bin mit Thomas, einem Sprachschulgschpönli von Esther dahin gefahren und wir haben uns das Ding angeschaut. Eigentlich sollte man die Strasse ja hoch- und runterlaufen - aber hey, das ist eine Strasse und wir haben nicht umsonst ein Auto dabei. Also rein mit dem ersten Gang und hoch damit. Das presst einem ganz schön in die Sitze, da kommt echtes Achterbahnfeeling auf! Vor allem dann beim Runterrollen. Ich wollte ja, dass Thomas da noch kräftig Gas gibt, hat er aber nicht, zum Glück. Auf dem Foto seht ihr übrigens, dass das steilste Stück der Strasse betoniert ist: Asphalt würde an einem heissen Sommertag (nicht dass es das gibt in Dunedin, lach!) runterfliessen...
Das Igelomelett, das waren übrigens nicht wir, das war vorher schon da, ehrlich!
Dienstag, 1. Januar 2008
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