Also mache ich lieber was konstruktives. Ich singe ein Lied, dass sich seltsamerweise zu meinem Lieblingslied gemausert hat, zu dem ich gerne jogge und bei dem immer Fröhlichkeit Einzug hält.
Fahre lang und gärn.
Fahre umenand: Züri, Bern, Luzern.
Fahre vo Sankt Galle bis uff Chur.
Basel, Brugg, Bade, Winterthur.
Fahre uff Schaffhuuse, verbi am Rhifall.
Der Bahnhof isch für mich wie fürs Stahlross der Stall.
Dört ischs mehr wohl, wie em Goolie i sim Gool.
Dört stieg i i, stiege um, stiege us, im isisge Huus.
Dört fählt mer nüt, dört seh i d Lüüt.
Hopp, hopp, iistiege! Hopp und dervo!
Hopp, hopp, fahr ab, mir wännd nöd zschpat cho.
Hopp, der Wäg isch lang, der Wäg isch steil!
Hopp, hopp, hopp, hopp, schiinegeil!
1 Kommentar:
Psalm 57, Vers 8.
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