Dienstag, 8. August 2006

Kunscht

Diese drei Bilder zieren unser Wohnzimmer. Annina hat sie für uns gemalt, als Erinnerung an die schöne Zeit in Neuseeland die wir zusammen hatten. Jetzt ist Annina wieder daheim und nur der Farbklecks erinnert noch an sie. War wirklich schön! Bis bald in der Schweiz, oder so!

Solche Bilder aufhängen ist übrigens gar nicht so einfach. Auf alle Fälle für mich. Esther klatscht die an die Wand und es passt. Bei mir nie. So haben wir es dann aufgeteilt: ich halte die Bilder und Esther sagt "mehr links, mehr recht, nein, höher, ja, so ist gut" und dann kleben wir sie mit so Knetgummi an die Wand (damit a) es keine Löcher gibt und b) die Bilder nicht runterfallen, weil ehrlich gesagt, ich weiss nicht aus was die Wände hier genau bestehen, aber Backstein und Mörtel kann es nicht sein, eher Kleenex und Spucke). Dafür kann man Herrn Wang beim Karaokesingen hören. Kein Flachs! Ab und zu singt der ganz laut (so ein wenig wie Mister Asmodi, für die die den kennen). Wir singen dann manchmal zurück...

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aber der Abstand zwischen den Bilder ist schon nicht so genau!

Anonym hat gesagt…

"Denn Purpur bietet Schutz müsst ihr wissen."

Anonym hat gesagt…

brüderchen, ich glaub das mit dem abstand war absicht... ;-)

Anonym hat gesagt…

der künstlerin gefällt es auf jeden fall! so wie die zeit mit euch ihr gefallen hat. würde ja liebend gerne an der vernissage erscheinen aber eben... kilometer und so...schade schokolade. hug friend_a

Anonym hat gesagt…

Was mich im Grunde viel mehr interessiert als der Abstand zwischen den Bildern ist die Malerin. Im Philosophischen Seminar der Universität Zürich hängen auch solche Bilder, die für einige Zehntausend Franken gekauft worden sind (Kunst am Bau, wisst ihr). Wenn also die Künstlerin etwas Geld verdienen will (oder ist sie schon Profi?) dann wäre das wohl eine Möglichkeit.

Übrigens: Bilder isolieren auch. Also noch mehr an die Wand, weil Esther ja so gerne vieles an die Wand hängt.